Israel – ein jüdischer Schwindel

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Amerika beteiligt sich am Ersten Weltkrieg

President Wilson

Vor dem Eintritt in den Krieg mußte sich Woodrow Wilson sicher sein, daß ihm riesige Mengen Finanz- und Wirtschaftsmittel zur Verfügung stehen würden. Der Mann an den er sich wendete, war Bernard Mannes Baruch.

Im Dezember 1917 war die Regierung der Vereinigten Staaten besonders darauf bedacht, völlige Kontrolle über jeden wichtigen Aspekt des Wirtschaftslebens zu erlangen. Im "Land der Freien" wurde jeder Widerstand gegen den Krieg mit Gewalt unterdrückt, erst durch das Spionagegesetz von 1917 und dann durch das noch strengere Volksverhetzungsgesetz von 1918.

An der Westfront war die Hauptwirkung einer Infusion von amerikanischen Bodenstreitkräften mit bis zu 1,200,000 Soldaten psychologisch.

Das Ende des Ersten Weltkriegs

Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand angekündigt und im Januar 1919 trafen sich die Politiker der Alliierten in Paris zu den Friedensverhandlungen. Darunter zählten Präsident Wilson (mit seinem "Wärter", dem Oberst House), Paul Warburg, ein Partner der Firma Kuhn, Loeb and Co., und Bernard Mannes Baruch.

Im Jahre 1918 behauptete eine Zeitung (selbst damals war die Presse schon unter jüdischer Kontrolle), daß Präsident Wilson persönlich die Behauptung der Zionisten – daß die Juden ein historisches Recht auf Palästina haben – unterstütze, und daß der Präsident des weiteren der Überzeugung sei, daß die Alliierten mit Hilfe der amerikanischen Regierung den Grundstein einer jüdischen Nationengemeinschaft in Palästina legen sollten.

Am 16. April 1918 verkündete Präsident Wilson folgende Stellungnahme – ein Dokument das erst 55 Jahre später veröffentlicht wurde:

"Natürlich habe ich mich nicht so ausgedrückt, wie es in Anhang steht und habe diese Worte nie verwendet, habe aber im Wesentlichen das Gleiche gesagt, obwohl der Ausdruck "Grundstein einer jüdischen Nationengemeinschaft" über meine Idee zu dieser Zeit hinausging. Alles was ich damit meinte, war daß wir mit der Position der britischen Regierung in Sachen der Zukunft von Palästina einverstanden sind."

Der Friedensvertrag von Versailles wurde am 28. Juni 1919 unterschrieben, aber der Frieden mit den Türken mußte noch bis zum 24. Juli 1923 warten.

Die Art auf die der Reichtum des ottomanischen Reichs verteilt werden sollte, wurde am 19. Mai 1920 verkündet. Großbritannien erhielt die Macht über Palästina, mußte sich aber an die Bedingungen der Balfour-Vereinbarung halten.

In der Tat wurden die Einwohner Palästinas, die überwiegend arabischer Herkunft waren, völlig ignoriert.

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Widerstand in Großbritannien