Israel ein jüdischer Schwindel

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Jüdische Einwanderung in Palästina

Unter der Schirmherrschaft von Theodor Herzl und nach privaten Gesprächen mit "Lord" Rothschild wurde 1897 die Idee, eine Volksheimat für die Juden zu schaffen, zum ersten Mal besprochen.

Daß diese Idee nicht neu war, beweist der (obengenannte) Besuch den "Sir" Moses Montefiore 1846 Palästina abstattete.

Da der Anspruch der Juden auf Palästina ohne Grundlage war, und da in dieser Gegend zu dieser Zeit nur etwa 9,000 Juden lebten, war es nötig, die Anzahl der Juden in Palästina irgendwie zu vergrößern, um das Projekt lebensfähig zu machen. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten sich einige Juden dort niedergelassen. Ihre Gemeinden wurden von "Sir" Moses Montefiore gegründet und von "Lord" Rothschild finanziert.

Da Palästina ein Teil des türkischen Reiches war, das am Rand des Zusammenbruchs stand, bot Herzl dem Sultan der Türkei, Abdul Hamid, ein Abkommen an: Wenn er die Einwanderung von Juden in Palästina dulden würde, würde die Weltorganisation der Zionisten die Auslandsschulden des türkischen Reiches übernehmen. Der Sultan antwortete: "Mein Volk hat um dieses Land gekämpft und es mit seinem Blut gedüngt. Sollen doch die Juden ihre Millionen behalten."

Herzl versuchte es danach erst mit dem Kaiser und danach mit dem Zaren, die beide gerne ihre jüdischen Einwohner losgeworden wären, da diese in ihren Ländern als Unruhestifter und Befürworter einer neuen Weltordnung gesehen wurden (d.h. eine internationale Weltmacht der Juden). Auch diese Versuche führten zu nichts.

Zwischen 1881 und 1915 verließen 3,000,000 Juden Rußland auf der Suche nach einem besseren Lebensstandard im westlichen Europa. (Man sollte dabei nicht vergessen, daß die Russische Revolution von 1919 im Wesentlichen von Juden inspiriert und intrigiert wurde.). Etwa die Hälfte dieser Juden wanderten später in die Vereinigten Staaten aus. Zwischen 1933 (als Hitler an die Macht kam) und 1936, als die Palästinenser sich gegen die britische Herrschaft auflehnten, verdoppelte sich die Anzahl der Juden in Palästina fast und wuchs von ein wenig über 200,000 auf 400,000 an.

Die Trumpfkarte sollte aber noch gespielt werden. Der sogenannte "Holocaust" wurde zum Propagandaruf der jüdisch-kontrollierten Presse und gab den Juden was sie brauchten – Einwanderer ins spätere Israel. Dies geschah aber erst später, nach vielen Doppelspielen und Täuschungen.

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Großbritannien, die Araber und die Juden