Israel - ein jüdischer Schwindel

Juden, Nazis und die Einwanderung

1939 hatten die Zionisten in Palästina genug Fuß gefaßt und in Amerika mit ihrer Propagandamaschine genug Einfluß gewonnen um das Ereignis, das später Nazi-“Holocaust“ genannt wurde, voll zu nutzen.

Es gehört zum Kern des zionistischen Mythos um die Geschehnisse nach der Machtergreifung Hitlers, zu behaupten, daß die Zionisten in Palästina nur getan haben was sie tun mußten, daß sie keine andere Wahl hatten, da die Welt sich weigerte, den europäischen Juden die vor dem Naziterror flohen, eine Zufluchtsstätte zu bieten. Das kommt der Wahrheit nicht nahe.

Die Wahrheit ist, daß es ehrliches Bemühen gab, die Juden zu retten und ihnen Zuflucht in Ländern außerhalb Palästinas zu geben, daß diese Versuche jedoch hintertrieben, ja sogar sabotiert wurden. Der Grund dafür ist kein Geheimnis. Die Zionisten sahen den "Holocaust" als ein Ereignis das Ihnen die Anzahl jüdischer Immigranten zuführen würde, die sie für den Aufbau und Unterhalt ihres jüdischen Staates brauchten.

Von größter Wichtigkeit ist die Aussage von Ben Gurion in 1938, eine Warnung an seine Führungskollegen vor etwas das sie nicht zulassen durften:

"Wenn wir es erlauben, daß das Flüchtlingsproblem und das Palästina-Problem getrennt werden, riskieren wir die Existenz des Zionismus."

In anderen Worten, er wollte unter keinen Umständen, daß die Juden irgendwo anders hingehen als nach Palästina.

Der Chefarchitekt des ersten Planes zur Rettung von Europas vertriebenen Juden war der amerikanische Präsident Roosevelt. Er war von 1933 bis 1945 im Amt und starb während seiner vierten Amtsperiode an einem Gehirnschlag.

Sein bevorzugter Plan war ein großzügiges, weltweites, politisches Asyl. Er schickte seinen Freund und Vertrauten Morris Ernst, einen Rechtsanwalt aus New York, nach London um herauszufinden ob Großbritannien bereit war, 100 000 oder sogar 200 000 vertriebene europäische Juden aufzunehmen.

Ernst "Ich wurde aus den Wohnzimmern meiner Freunde hinausgeworfen. Sie sagten mir unverblümt: Morris, das ist Verrat. Du untergräbst die zionistische Bewegung."

Er sagte des weiteren, daß er überall eine tiefe, echte, nahezu fanatische, emotionale Hingabe zur Förderung der zionistischen Bewegung fand, und dies "bei Männern die sich wenig um menschliches Leben kümmerten, solange es nicht ihr eigenes war."

Die wichtigste Vereinbarung der Zionisten mit den Nazis war das wohlbekannte Transferabkommen. Die deutschen Zionisten erhielten die Erlaubnis, Geld und Menschen nach Palästina zu schicken, sowie Schutz für bestimmte jüdische Besitztümer in Deutschland. Im Gegenzug erklärten sie sich bereit, nicht am internationalen Boykott der Ausfuhren von Nazideutschland teilzunehmen und diesen Boykott abzulehnen. Es war Teil des Abkommens, daß die Zionisten gegen die Nazis keinen Widerstand leisten.

Im Januar 1939 traf Abraham Stern (später als Yitzhak Shamir bekannt), der Führer einer jüdischen Terroristengruppe, der Stern-Bande, zwei wichtige Nazis. Einer davon war Otto von Henting, der als "Zionistenfreund" gesehen wurde, weil er es vorzog, Juden für Geld nach Palästina zu schicken.

Das Ergebnis dieser Verhandlungen war nichts weniger als ein Vorschlag für eine Allianz zwischen der Stern-Bande und Hitlers Drittem Reich. Das Dokument mit Shamirs Vorschlägen wurde in den Akten der Deutschen Botschaft in Ankara gefunden und trug das Datum 11. Januar 1941. In diesem Text stand unter anderem:

"...als Ergebnis dieser Überlegungen bietet die NMO in Palästina an, auf deutsche Seite am Krieg teilzunehmen, solange die nationalen Bestrebungen der Israelischen Freiheitsbewegung durch das Dritte Reich anerkannt werden...Die indirekte Beteiligung der Israelischen Freiheitsbewegung an der Neuen Ordnung in Europa, bereits in der Vorbereitungsphase, ist mit einer positiven Lösung für das europäische Judenproblem verbunden, die im Einklang mit den oben erwähnten nationalen Bestrebungen des jüdischen Volkes ist. Dies würde zu einer beachtlichen Stärkung der moralischen Basis der Neuen Ordnung in den Augen der gesamten Menschheit führen."

Später sagte Enzo Sereni auf einer Zionistenkonferenz:

"Wir haben keinen Grund uns dafür zu schämen, daß wir die Verfolgung der Juden in Deutschland für den Aufbau von Palästina nutzen."

1945 war Präsident Truman noch nicht unterwürfig genug um die Idee eines jüdischen Staates zu unterstützen, aber unter Druck war er schließlich bereit, Großbritannien zu ermuntern, eine Lösung für die jüdischen Flüchtlinge zu finden - für die europäischen Juden, die den "Holocaust" überlebt hatten.

Zu dieser Zeit zeigten die offiziellen Zahlen für vertriebene Personen, d.h. für jene die von Hitler zu Flüchtlingen gemacht wurden, daß diese Flüchtlinge aus vielen Ländern stammten, hauptsächlich aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Rumänien und den baltischen Ländern. Die Zahlen für die drei Hauptgruppen in Flüchtlingslagern waren: 226 000 Juden, 100 000 Protestanten, 500 000 Katholiken.

Am 29. Oktober beantwortete Attlee die Forderung Trumans nach 100 000 Einwanderungsvisa mit einem Memorandum des Britischen Botschafters in Washington, Lord Halifax, an den Außenminister Byrne. Das Memorandum forderte die dringende Einrichtung einer anglo-amerikanischen Untersuchungskommission zur Frage der jüdischen Einwanderung. Es wurde vorgeschlagen, daß die Kommission auch die Möglichkeit jüdischer Einwanderung in Länder außer Palästina untersuchen sollte.

Halifax erwähnte weiters die britische Ansicht, daß eine direkte Befragung der jüdischen Flüchtlinge wohl zeigen würde, daß die meisten es bevorzugten, nicht nach Palästina zu gehen, sondern in ihre ursprünglichen Heimatländer zurückzukehren oder ein neues Leben in Amerika anzufangen.

Eine solche Lösung des jüdischen Flüchtlingsproblems hätte die stärkste Waffe des Zionismus zerstört, die politische und emotionelle Erpressung mit dem Nazi-"Holocaust". Sie hätte wenigstens zur Folge gehabt, daß die Juden nicht mehr den Einfluß gehabt hätten, die amerikanische Außenpolitik im Nahen Osten zu bestimmen.

Halifax erwähnte gegenüber Byrnes auch, daß die Zionisten alle Möglichkeiten ausschöpften um Juden daran zu hindern, Palästina zu verlassen und nach Europa zurückzukehren.

Am 22. September 1945 tat Präsident Truman einen bedeutenden Schritt. Er wies alle zuständigen Bundesämter an, die volle Einwanderung in die Vereinigten Staaten unter den geltenden Quotengesetzen in jeder möglichen Weise zu beschleunigen. Da diese Quoten während des Krieges nicht genutzt worden waren, konnten bis zu 40 000 Flüchtlinge Visa für die Vereinigten Staaten erhalten und als amerikanische Bürger ein neues Leben beginnen. Das waren nahezu zweimal die Anzahl der jüdischen Flüchtlinge in den Lagern in befreiten Europa.

Diese Lösung des Flüchtlingsproblems, wäre sie realisiert worden, hätte ganz sicherlich die stärkste Waffe des Zionismus zerstört.

Die sechs britischen und sechs amerikanischen Mitglieder der anglo-amerikanischen Untersuchungskommission für Palästina begannen ihre Arbeit Anfang Januar 1946. Eine der zehn Empfehlungen der Kommission war die sofortige Ausstellung von 100 000 Einreisevisa nach Palästina, eine andere Empfehlung lehnte einen jüdischen Staat ab.

Das war weniger als die Araber gewollt hatten, nicht nur wegen der extra 100 000 Einwanderer. Die Kommission sagte auch "Nein" zu einem arabischen Staat.

Aber jede denkbare Interpretation des Berichtes enthielt auch ein klares "Nein" zum Project der Zionisten. Präsident Truman fürchtete sich zu sagen, daß ein jüdischer Staat nicht in Frage kam. In Panik versuchten die britischen und amerikanischen Diplomaten einen alternativen Plan zusammenzustellen, der später als Morrions/Grady-Plan vorgelegt wurde. Herbert Morrison war der Führer der britischen Labour Party. Henry F. Grady war von Präsident Truman zu seinem Spezialkomitee für Palästina berufen worden.

Der Plan empfahl einen palästinensischen Bundesstaat mit getrennten arabischen und jüdischen Provinzen, und, falls die Araber dies nicht zulassen würden, einen arabischen Staat.

Auch dieser Plan verwarf die Idee eines jüdischen Staates.

Rabbi Silver gestand ein, daß der Zionismus wohl am Ende wäre, wenn der US-Kongreß Gesetze verabschieden würde, die es jüdischen Flüchtlingen aus Europa ermöglichten, in die USA einzuwandern. Die Mehrzahl der Amerikaner, die nach den Berichten von Ausrottung und Leiden der Juden den Zionismus bisher aus emotionalen Gründen unterstützt hatten, hätten dann das Flüchtlingsproblem als erledigt ansehen. Er sagte des weiteren, daß, falls diese Gesetze zur Lösung des Flüchtlingsproblems im Kongreß vorgelegt würden, die Zionisten all ihren Einfluß anwenden müßten um sicherzustellen, daß diese Gesetze nicht angenommen würden.

Die Zionisten sagten kein Wort zur Unterstützung der europäischen Juden, für welche diese Visa benötigt wurden. Die Wahrheit ist, daß die Zionisten die jüdischen Flüchtlinge im befreiten Europa nur als nützliches Rohmaterial für die Schaffung eines jüdischen Staates in Palästina sahen.

Den Briten in Palästina war es nicht möglich, den zunehmend gewalttätigen Zusammenstoß zwischen Arabern und Juden aufzuhalten. In Europa hatten die Zionisten eine gut organisierte Bahnverbindung nach Palästina hergestellt. Juden von überall in Europa wurden zu Häfen im Mittelmeer transportiert. Von dort wurden sie auf verschiedene Schiffe verfrachtet und unter entsetzlichen Bedingungen nach Palästina verschifft.

Die Strategie zu dieser Zeit war es, die Briten dazu herauszufordern, illegale jüdische Immigranten auf hoher See anzuhalten oder, wenn diese es bis nach Palästina schafften, die Juden an Bord am Betreten des Heiligen Landes zu hindern.

Die Zionisten brachten Großbritannien in bezug auf illegale Einwanderung in eine unangenehme Lage. Die Zionisten wußten, daß die unglaublich eindrucksvolle Dokumentation in Wort und Bild vom Zusammenstoß mit bewaffneten, britischen Truppen welche die Schiffe der Einwanderer abwiesen, ihre Wirkung auf die meisten Amerikaner nicht verfehlen würde. Die Amerikaner sahen den Kampf in Palästina als nichts anderes als einen gewaltigen, heroischen Versuch der Überlebenden von Hitlers „Gaskammern“, ihre alte Heimat zurückzugewinnen. Die Tatsache, daß die jüdischen Flüchtlinge von Menschen abstammten, die den jüdischen Glauben lange nach dem Fall des Königreiches von Israel angenommen hatten, und welche keinerlei Anspruch auf Palästina hatten, war den Amerikanern nicht bekannt.

Zu dieser Zeit entschied Großbritannien, daß die Last der Verantwortung für die Zukunft Palästinas zu groß sei, allein getragen zu werden, und legte das Problem, was mit dem Heiligen Land geschehen sollte in den Schoß der Vereinten Nationen.

Zur Zeit als Großbritannien noch die größte Macht der Welt war, hatte es den Zionisten alles gegeben was sie wollten: Anerkennung, und dadurch eine Art von zweifelhafter Legitimität.

Vierzig Jahre später, als das britische Reich im Zerfall war, zeigten die Zionisten, daß sie keine andere Macht der Welt brauchten, und daß sie in der Lage waren, sich zu nehmen was sie wollten, im Konflikt mit internationalem Gesetz und gegen den Willen der organisierten, internationalen Gemeinschaft.

Falls die Regierung in London den britischen Truppen befohlen hätte, die entsprechenden Maßnahmen zu treffen um die aktiven Terroristennetze zu zerschlagen, hätte es eine Woge von Protesten in Amerika gegeben. Diese hätte Präsident Truman dazu veranlaßt, Großbritannien zu zwingen, diese Maßnahmen zu stoppen. Er hatte die Mittel, Gehorsam zu erzwingen.

Als Folge des Zweiten Weltkrieges war Großbritannien nahezu bankrott und war gegenüber Amerika verschuldet. Um den Wiederaufbau Großbritanniens voranzutreiben, brauchte es weitere finanzielle Hilfe von Amerika. Diese wurden in Form von Großbritanniens Anteil an den 17 Milliarden Dollar des von Amerika finanzierten Programmes zum Europäischen Wiederaufbau erwartet. Dieses Programm wurde später als der Marshall-Plan bekannt.

Nachdem der Wille Großbritanniens zum Handeln in Palästina gebrochen war, war der zweite Schritt die Vertreibung der Araber.

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