Israel - ein jüdischer Schwindel

Sagen Sie es einem Freund

Die UN-Generalversammlung und Israels Unabhängigkeitserklärung

Am 29. April 1947 wurde die Generalversammlung der UNO einberufen um das Schicksal von Palästina zu erwägen. Während die Truman-Regierung auf die Empfehlungen der UNO wartete, enthielt sich der Präsident jeder Stellungnahme.

Am 3. September wurden der Generalversammlung zwei Empfehlungen vorgelegt. Die erste, der Mehrheitsplan, schlug die Beendigung des Mandates für und der Teilung von Palästina vor. Es sollte einen jüdischen und einen arabischen Staat geben, zwischen denen eine Wirtschaftsunion bestehen sollte. Jerusalem würde eine internationale, von der UNO verwaltete Stadt werden.

Die zweite Empfehlung, der Minderheitsplan, der von Indien, Jugoslawien und Iran vorgeschlagen wurden, sah auch eine Beendigung des Mandates vor, war aber gegen die Teilung. Er schlug ein vereinigtes Palästina vor, sowie die Schaffung eines arabischen und jüdischen Staates in einer föderativen Struktur mit Jerusalem als Hauptstadt. Dies war eigentlich eine Rückzugsposition der arabischen Führer, die wußten, daß sie den Tatsachen ins Auge sehen müßten.

Großbritannien gab zu, daß der Teilungsplan nicht unparteiisch erstellt worden war. Dies war eine diplomatische Art zu sagen, daß der jüdische Einfluß auf die Mehrheit der Mitglieder des Spezialkomitees ausreichend war, die Juden in der Empfehlung auf Kosten der Araber zu bevorzugen.

Der Teilungsplan schlug vor, 56.4 Prozent von Palästina für einen jüdischen Staat zu verwenden, für Menschen die erst vor kurzem als fremde Einwanderer eingereist waren, die nur 33 Prozent der gesamten Bevölkerung stellten und denen nur 5.67 Prozent des Grundstücksbesitzes gehörten. Die Araber waren nicht nur die überwiegende Mehrheit in den ihnen zugewiesenen Gebieten, sondern hatten auch eine Beinahe-Mehrheit in den Juden zugewiesenen Gebieten.

Das Gebiet, das dem jüdischen Staat zugewiesen wurde, war zehn mal größer als der Grundbesitz der Juden und schloß den Großteil der wertvollen Küstenbereiche und anderer fruchtbarer Gebiete ein, während den Palästinensern hauptsächlich bergige und unfruchtbare Regionen blieben. Die Empfehlung war eine grobe Ungerechtigkeit.

Es war offensichtlich, daß das Prinzip der Selbstbestimmung, jenes noble Ideal dem sich die sogenannten demokratischen Länder des Westens angeblich verschrieben hatten, völlig vernachlässigt werden würde, falls die Teilung angenommen und ausgeführt würde.

Die Araber lehnten die Teilung mit der Begründung ab, daß sie ihre Rechte verletze. Die Vereinten Nationen handelted jedoch genauso wie zuvor Großbritannien, das mit der Balfour-Deklaration etwas vergab das es nicht besaß. Die Vereinten Nationen stellten sich damit über das internationale Recht.

Die Juden waren mit der Teilung nicht zufrieden, nahmen sie aber trotzdem an. Dies hatte den einfachen Grund, daß die Araber, die 100 Prozent des Rechts auf ihrer Seite hatten, in der jüdischen Propaganda als Gegner des Kompromisses dastehen würden, falls sie die Teilung nicht annahmen.

Der zweite Grund war, daß eine Zustimmung der Vereinten Nationen zur Teilungsempfehlung dem jüdischen Staat eine Art Geburtsurkunde geben würde, und damit den Anschein der Legitimität. Ben Gurion wußte zweifellos, daß die UN-Entscheidung dem jüdischen Staat keine Legitimität gab, aber wer erst einmal im Besitz ist, braucht sich um das Recht weniger zu kümmern.

Ehe der Minderheitsplan für ein vereinigtes Palästina im Mülleimer landete, und nur noch die Teilungsempfehlung zur Abstimmung in der Generalversammlung vorgelegt wurde, drückte der Außenminister von Saudi-Arabien, Prinz Faisal, den Wunsch aus, den amerikanischen Außenminister Marshall zu treffen. Dies bedeutete, daß Saudi-Arabien, das wichtigste und einflußreichste arabische Land, im Prinzip bereit war, an der arabischen Annahme der UN-Resolution zu arbeiten, die eine jüdisch verwaltete Zone in Palästina schaffen würde, solange diese Teil eines vereinigten Palästina blieb.

Trotz der Worte von König Ibn Saud an Präsident Roosevelt und Churchill, waren die Saudis Realisten. Sie wußten, daß die Schaffung einer jüdischen Zone in Palästina unvermeidlich war, da die jüdische Einwanderung Großbritannien dazu gebracht hatte, die Balfour-Deklaration abzugeben und wegen der jüdischen Propaganda mit dem Nazi-"Holocaust". Sie wußten auch, daß die arabischen Frontstaaten trotz ihrer Rhetorik nicht in der Lage waren, einen Krieg zu führen und zu gewinnen und das jüdische Unternehmen auf diese Weise zu einem Ende zu bringen.

Als Außenminister des Königreiches sah Faisal die Katastrophe voraus, die folgen würde, wenn die Araber keine Methode fanden, die Juden einzudämmen. Er wußte, daß die Juden keine Absicht hatten, sich mit den Teilen zu begnügen die ihnen der Teilungsplan zugestand, und daß das es im Wesentlichen darum ging, eine Expansion der Juden zu verhindern.

Der einzige Weg war die Anerkennung einer selbständigen, jüdischen Zone innerhalb eines vereinigten Palästina. Wenn die Araber einen solchen Kompromiß akzeptierten, würden sie beachtliches Wohlwollen in der westlichen Welt, besonders in den Vereinigten Staaten schaffen. Dies würde es für die jüdische Zone nach ihrer Einrichtung schwerer, hoffentlich sogar unmöglich machen, sich mehr arabisches Land mit Gewalt anzueignen.

Es würde wohl nicht leicht sein, die Palästinenser dazu zu überreden, Teile ihres Landes im Rahmen der politischen Realpolitik aufzugeben, aber Saudi-Arabiens Ölquellen würden es möglich machen, diese bittere Pille zu versüßen.

Das Treffen mit Marshall fand nicht statt. Der Außenminister Marshall war ein wirklich ehrenwerter Mann, aber er wußte, daß die Juden nicht einmal daran denken würden, auf den Kompromiß einzugehen den Faisal wahrscheinlich vorschlagen würde. Es gab daher keinen Grund den Saudiprinzen zu treffen, damit er seinen Vorschlag machen könnte.

Marshalls eigene Ansichten wurden von Verteidigungsminister Forrestal ausgedrückt. Eine Teilung gegen arabischen Widerstand würde zu ernsthaften Problemen in der Region führen.

Faisals ursprüngliche Einschätzung der Opposition gegen die Teilungsresolution war korrekt. Als Folge des jüdischen Druckes auf die Truman-Regierung wurde die kritische Abstimmung zweimal verschoben, da die kritisch Zweidrittelmehrheit nicht gegeben war.

Nach der zweiten Verzögerung beschlossen die jüdischen Führer zu tun was getan werden mußte um die nötige Mehrheit zu erreichen. Ohne den Anschein von Legigimität die eine angenommene Resolution bezüglich der Teilung den Juden geben würde, war es unmöglich für den jüdischen Staat, die schweren Waffen zu beschaffen, die sie für einen Sieg im künftigen Krieg mit den Arabern brauchen würden.

Wenn sie die UN jetzt entsprechend beeinflussen konnten, würde ein jüdischer Staat geschaffen werden. Nach seiner Geburt konnte seine Größe noch immer auf dem Schlachtfeld entschieden werde.

Nach den zwei Verzögerungen wurde die kritische Abstimmung für den 29. November festgelegt. An diesem Tag wurden 33 Stimmen für die Teilungsresolution abgegeben, darunter die Stimmen der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, 13 Stimmen waren dagegen, mit 10 Enthaltungen. Die notwendige Zweidrittelmehrheit war erreicht - wenn auch sehr knapp.

Großbritannien war eins der zehn Länder die sich der Stimme enthielten. Die judenfreundlichen Senatoren konzentrierten sich auf die nicht-islamischen Staaten die amerikanische Hilfe brauchten. Frankreich wurde zum Beispiel angeregt, sich eine Zukunft ohne die amerikanische Wirtschaftshilfe vorzustellen, die es als Teil des Marshall-Plans erhalten würde. Diese Botschaft wurde den Franzosen durch Baruch übermittelt. Über dem Botschafter William Pullitt übte Baruch auch Druck auf China aus.

Das wirksamste all dieser des Senatorenkommandos war ein Telegramm das von allen 26 Senatoren unterschrieben und das den Vertretern von 12 UN-Delegationen ein paar Tage vor der Abstimmung zugestellt wurde. Es half, vier "Nein"-Stimmen in "Ja"-Stimmen und 7 "Nein"-Stimmen in Enthaltungen umzuwandeln. Von den 12 blieb nur Griechenland bei seinem "Nein".

Die Länder die noch einmal für eine letzte Runde aufs Korn genommen wurden, waren Liberien, die Philippinen und Haiti. Um das "Nein" von Liberien in ein "Ja" zu verwandeln, benötigte die Hilfe der Firestone Tyre & Rubber Co.

Am 26. November, drei Tage vor der Wahl, hätte das "Nein" der Philippinen nicht klarer sein können. Der Kriegsheld Carlos Romulo sagte: "Ich will das Recht eines Volkes verteidigen, seine eigene politische Zukunft zu bestimmen und die territoriale Unverletzbarkeit seines Geburtslandes zu schützen." Die Zionisten fürchteten, daß er andere Delegierte beeinflussen könnte, und machten ihn daher zu ihrem speziellen Ziel. Er erhielt eine Reihe von Drohungen.

Präsident Truman selbst gab die beste Erklärung für den Sinneswandel des Präsidenten von Haiti. Er sagte am 11. Dezember: "...Interessengruppen werden die Vereinten Nationen zum Scheitern bringen, wenn diese Art von Verhalten andauert."

Es kann mit Sicherheit gesagt werden, daß die Teilungsresolution in der Generalversammlung nicht angenommen worden wäre, wenn alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen hätten frei wählen können.

Verteidigungsminister Forrestal sagte privat und auch in seinem Tagebuch: "Ich denke es ist eine katastrophale und besonders bedauernswerte Tatsache, daß die Außenpolitik dieses Landes von den Beiträgen einer bestimmten Gruppe zur Parteikasse bestimmt wird."

Home
Truman und die Juden

Für mehr Information über den Versuch von James Forrstal, dem zionistischen Druck zu widerstehen, siehe:www.paragoy.com